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Anchor Books Atonement is a 368-page paperback edition of Ian McEwan’s celebrated novel, offering a compelling blend of historical and literary fiction. Highly rated and ranked among top family saga and historical fiction titles, this edition provides an affordable, portable, and beautifully bound reading experience with fast, free shipping and convenient payment options.
| ASIN | 038572179X |
| Best Sellers Rank | #29,884 in Books ( See Top 100 in Books ) #64 in Family Saga Fiction #452 in Historical Fiction #1,880 in Literary Fiction |
| Customer reviews | 4.4 4.4 out of 5 stars (6,119) |
| Dimensions | 13.21 x 2.03 x 20.29 cm |
| Edition | First Edition |
| ISBN-10 | 9780385721790 |
| ISBN-13 | 978-0385721790 |
| Item weight | 1.05 Kilograms |
| Language | English |
| Print length | 368 pages |
| Publication date | 25 February 2003 |
| Publisher | Anchor |
D**O
Letto in italiano ma comprato in inglese per un regalo. Una ottima edizione a un prezzo conveniente. Se comprate libri in lingua sapete che li fanno pagare sempre troppo. Su Amazon ci si può permettere di fare un dono bello senza aprire un mutuo. Il romanzo è meraviglioso ma è questione di gusti. Io lo consiglio anche in italiano.
M**A
Si pueden leer reviews de conocedores de literatura estaría ideal, a mi me ayudó mucho a disfrutar el libro ver más allá de la historia. Aquí unas preguntas para hacerse después de acabarlo si quieren seguir el análisis: Hay dos autores, podemos confiar en ambos? Hay uno que está sesgado? O los dos? Que es real y que es ficción escrita por el autor/personaje? Qué cuestiones de privilegio está levantando el autor? El “culpable” es afectado por privilegio?
E**S
Packend und kunstvoll gearbeitet fand es eine Auswahl von hochrangigen Kritikern, die für die BBC die besten englischsprachigen Romane seit 2000 auswählen sollten und setzten es unter über 150 Büchern auf Platz 9. Ich bin froh, der Empfehlung gefolgt zu sein, auch wenn ich mich etwas plagen musste. Nur Muttersprachler oder echte Zweisprachler lesen anspruchsvolle Literatur ohne Mühe, ich bin weder das eine noch das andere. Ich schätze die Arbeit von Übersetzern, aber eine noch so gute Übersetzung kann die Begegnung mit dem Original nicht ersetzen, zumal wenn es sich in diesem Fall um ein stilistisch herausragendes Werk handelt. Selten hat sich die Mühe so gelohnt. Der Roman bietet fein ziselierte Porträts von Individuen und gesellschaftlichen Verhältnissen in Friedens- und Kriegszeiten über einen Zeitraum von 100 Jahren, wenn man einige Rückblenden und den langen Epilog dazurechnet. Dazu ein atemberaubendes Bild der Fratze des Krieges im Vorfeld der Evakuierung der britischen und französischen Truppen bei Dünkirchen 1940. Als Infanteristen treffen wir dort einen unschuldig Verurteilten und seines Lebenstraumes Beraubten und zur gleichen Zeit in einem Londoner Hospital die Schuldige als Schwesternschülerin Briony (Nurse Tallis) auf der Suche nach Vergebung für eine Schuld, die sie 1935 auf dem Landsitz ihrer Eltern auf sich geladen hatte, als sie den Geliebten ihrer älteren Schwester Cäcilie durch ihre Falschaussage ins Gefängnis brachte. Wird das Paar die Belastung überstehen, wird sie warten können wie versprochen, wird er überleben? So auf das Handlungsgerüst reduziert, könnte man meinen, man könnte dergleichen auch woanders lesen. Vielleicht, aber nicht auf diesem Niveau. Familienbande (nach Karl Kraus hat das Wort einen Beigeschmack von Wahrheit), Freund- und Feindschaften, Standesdünkel (Robbie ist der Sohn einer Hausangestellten, ein hochbegabter Medizinstudent), Schuld und Sühne, Treue und Vergeltung. Das erfordert einen Stilisten von Gnaden. McEwan trifft unter vielleicht fünfzig englischen Ausdrücken für Reden oder Fortbewegen den jeweils in der Situation einzig Richtigen, er hält die Balance zwischen Stimmungsbildern, ruhigen Beschreibungen und unbarmherzig vorangepeitschten Handlungen. Da ist kein Wort zuviel, eine verzogene Tür im Elternhaus und ein heruntergekommener viktorianischer Tempel in einem See stehen für die Risse in einer dekadenten Zwischenkriegsgesellschaft, die erst in der Gefahr einer drohenden Invasion zu sich selbst und zu den alten Tugenden findet. Liebhaber schriftstellerischer Rafinesse werden einen ausführlichen Brief goutieren, in dem der Herausgeber einer Zeitschrift, m.E. unverkennbar das Alter Ego McEwans, der Schwesternschülerin Briony erklärt, warum er ihre autobiographisch gefärbte Erzählung wegen gewisser Schwächen nicht veröffentlichen kann, sie aber gleichzeitig zum Weitermachen ermutigt. McEwan taucht noch einmal auf, in anderer hier nicht zu verratender Gestalt im Epilog, wo es um Fiktion und Realität geht. Hat sich nicht auch mancher Leser gefragt, wie es wirklich war? Auf Niveau B2 bzw. C1 und Leseerfahrungen mit anspruchsvoller Literatur lässt sich die Herausforderung mit Gewinn bestehen, meine ich. Notfalls hilft die Wörterbuchfunktion des Kindle, ganz Eifrige können eine Vokabelsammlung aufbauen und nochmals Revue passieren lassen, sogar im Kontext der Originalstellen, außerordentlich hilfreich.
A**X
Une édition que je recommande.
P**I
An outstanding, visceral work by DeLillo. He holds a mirror up to the dystopia that is America in the late 20th/early 21st century. Like Faulkner, this work is almost impossible to translate - it is uniquely of the culture in which the author lived, and so, unforgivable.
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1 month ago
3 weeks ago